BAD SODEN. Der Bremer Energiedienstleister Ambrian Energy und die Messer SE & Co. KGaA, Produzent von Industriegasen, geben bekannt, dass das geplante Joint Venture „CarbonBridge“ erfolgreich die kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission erhalten hat. Diese Entscheidung ebnet den Weg für die Entwicklung des gleichnamigen, deutschlandweit ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals. Bereits ab 2031 soll das Exportterminal CarbonBridge in Bremen in Betrieb gehen. Zu Beginn soll das Joint Venture CarbonBridge eine maximale Umschlagskapazität von rund 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen – perspektivisch soll diese auf etwa 4 Millionen Tonnen jährlich gesteigert werden. „Wir freuen uns sehr über die kartellrechtliche Freigabe für CarbonBridge“, kommentiert Ralph Spring, Senior Manager Commercials CCUS, Messer SE & Co. KGaA. Die Logistik bis zum Ort der endgültigen Speicherung ist in den meisten Projekten die größte Herausforderung. Mit CarbonBridge wollen wir eine flexible Lösung anbieten.“
Foto: Ambrian Energy & Messer









