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Magazin für Häfen, Schifffahrt und Logistik

Belastungsprobe hoch drei

Die aktuelle Weltlage ist herausfordernd. Das spüren auch die Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und manch einer munkelt hinter vorgehaltener Hand sogar, wir würden gewissermaßen auf einem Pulverfass sitzen. Fest steht aber: Nach den jüngsten Entwicklungen haben die Logistikexperten Erfahrungswerte gesammelt, die nun in ganz spezifischen Lösungsstrategien ihre Berücksichtigung finden.

Belastungsprobe hoch drei

Die aktuelle Weltlage ist herausfordernd. Das spüren auch die Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und manch einer munkelt hinter vorgehaltener Hand sogar, wir würden gewissermaßen auf einem Pulverfass sitzen. Fest steht aber: Nach den jüngsten Entwicklungen haben die Logistikexperten Erfahrungswerte gesammelt, die nun in ganz spezifischen Lösungsstrategien ihre Berücksichtigung finden.

Zeit ist knapp, Zeit ist Geld – zack, zack!

Ob Grüezi, Servus oder Hallo – im deutschsprachigen Raum unterscheiden sich nicht nur die Begrüßungen. Das zeigt sich auch im Interview mit Philipp Muster, Direktor des Swiss Shippers’ Councils, und Hagen Pleile, Leiter des BVL Competence Center Austrian Shippers’ Councils, die uns Deutschen einmal den Spiegel vorhalten.

Flexibel in die Regionen und durch die Krise

Rund 4.000 TEU bewegt die TFG Transfracht umweltfreundlich und täglich zwischen sechs Seehäfen – darunter Bremerhaven und Wilhelmshaven – und der D-A-CH-Region. Für diese Aufgabe verfügt die Deutsche-Bahn-Tochter nach eigener Aussage über das dichteste Zugnetzwerk im Seehafenhinterland in Europa.

Zeit ist knapp, Zeit ist Geld – zack, zack!

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Ob Grüezi, Servus oder Hallo – im deutschsprachigen Raum unterscheiden sich nicht nur die Begrüßungen. Das zeigt sich auch im Interview mit Philipp Muster, Direktor des Swiss Shippers’ Councils, und Hagen Pleile, Leiter des BVL Competence Center Austrian Shippers’ Councils, die uns Deutschen einmal den Spiegel vorhalten.

Flexibel in die Regionen und durch die Krise

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Rund 4.000 TEU bewegt die TFG Transfracht umweltfreundlich und täglich zwischen sechs Seehäfen – darunter Bremerhaven und Wilhelmshaven – und der D-A-CH-Region. Für diese Aufgabe verfügt die Deutsche-Bahn-Tochter nach eigener Aussage über das dichteste Zugnetzwerk im Seehafenhinterland in Europa.

News & People

TCU holt Andreas Hüsing

TCU holt Andreas Hüsing

BREMEN. Im September ist Andreas Hüsing als neuer Leiter Operations zum Seehafen-Hinterlandspezialisten Transcontainer-Universal (TCU) gewechselt.

Main Topic

Belastungsprobe hoch drei

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Die aktuelle Weltlage ist herausfordernd. Das spüren auch die Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und manch einer munkelt hinter vorgehaltener Hand sogar, wir würden gewissermaßen auf einem Pulverfass sitzen. Fest steht aber: Nach den jüngsten Entwicklungen haben die Logistikexperten Erfahrungswerte gesammelt, die nun in ganz spezifischen Lösungsstrategien ihre Berücksichtigung finden.

Wachstumslokomotive unter Dampf

Wachstumslokomotive unter Dampf

Seit seinem EU-Beitritt im Jahr 2004 hat Polen eine eindrucksvolle wirtschaftliche Entwicklung hingelegt. Doch die aktuelle Weltlage macht auch an den polnischen Landesgrenzen nicht halt. Das bestätigen profunde Kenner des dortigen Logistikmarkts.

Logistics Story

Flexibel in die Regionen und durch die Krise

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Rund 4.000 TEU bewegt die TFG Transfracht umweltfreundlich und täglich zwischen sechs Seehäfen – darunter Bremerhaven und Wilhelmshaven – und der D-A-CH-Region. Für diese Aufgabe verfügt die Deutsche-Bahn-Tochter nach eigener Aussage über das dichteste Zugnetzwerk im Seehafenhinterland in Europa.

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Gesteuert aus Bremen

Gesteuert aus Bremen

Grenzüberschreitende Transporte sind in der Schifffahrt die Norm. Nicht immer befindet sich allerdings der Versand- oder Zielort in Deutschland. Gerade bei solchen komplexen Crosstrades kommt es besonders auf die reibungslose Planung und Abwicklung an. Hansa Meyer Global setzt hier neben Büros in aller Welt vor allem auf das Know-how am Firmensitz in Bremen.

Um die Ecke gedacht

Um die Ecke gedacht

Die EMS-Fehn-Group ist auf besonders große, voluminöse und schwere Ladung spezialisiert. Als Alleinstellungsmerkmal sieht die Leeraner Unternehmensgruppe neben dem fachlichen Know-how und eigenem Equipment vor allem eine gute externe wie interne Kommunikation.

Gesteuert aus Bremen

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Grenzüberschreitende Transporte sind in der Schifffahrt die Norm. Nicht immer befindet sich allerdings der Versand- oder Zielort in Deutschland. Gerade bei solchen komplexen Crosstrades kommt es besonders auf die reibungslose Planung und Abwicklung an. Hansa Meyer Global setzt hier neben Büros in aller Welt vor allem auf das Know-how am Firmensitz in Bremen.

Um die Ecke gedacht

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Die EMS-Fehn-Group ist auf besonders große, voluminöse und schwere Ladung spezialisiert. Als Alleinstellungsmerkmal sieht die Leeraner Unternehmensgruppe neben dem fachlichen Know-how und eigenem Equipment vor allem eine gute externe wie interne Kommunikation.

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Behind the Scenes

Zeit ist knapp, Zeit ist Geld – zack, zack!

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„Kavaliere alter Schule sind weiterhin gefragt“

„Kavaliere alter Schule sind weiterhin gefragt“

Nein, die Zahl der möglichen Fettnäpfchen verringert sich nicht automatisch durch eine reduzierte geografische Entfernung zum Land des Geschäftspartners. Auch im Nachbarland Polen kann einiges schieflaufen – ob durch die falsche Wortwahl beim Toast oder bei der Suche nach der richtigen Toilette.

„Bella Figura“ mit langen Socken

„Bella Figura“ mit langen Socken

Italiener genießen den weit verbreiteten Ruf, sehr modebewusst zu sein. Das zeigt sich auch auf beruflichem Terrain. Wer dort Geschäfte machen will, sollte neben dem angemessenen Outfit aber auch Zeit und einen guten Hunger mitbringen.

„Kavaliere alter Schule sind weiterhin gefragt“

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Digitalisation

Hinterland heißt nicht hinterwäldlerisch

Hinterland heißt nicht hinterwäldlerisch

Bei Digitalisierung denken viele zuerst an die großen Seehafenterminals. Dabei gewinnt diese längst auch im Hinterland immer mehr an Bedeutung. Wie viel IT schon jetzt in den Inlandterminals steckt, zeigen das Containerterminal Osnabrück (CTOS) und das Containerterminal in Nürnberg (TriCon).

Auf die Reise mitnehmen

Auf die Reise mitnehmen

Automatisierung, Digitalisierung – und dann? Wie sich diese Trends auf die Arbeit im Hafen auswirken, welcher Kompetenzen es künftig bedarf und welche Lösungsansätze es gibt, wird derzeit im Rahmen des IHATEC-Forschungsprojekts „Portskill 4.0“ erarbeitet. Fest steht bereits jetzt: Ohne Mitarbeiter wird es auch in Zukunft nicht gehen.

Hinterland heißt nicht hinterwäldlerisch

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Portrait

Ostfriesischer „Spezialkatamaran“

Ostfriesischer „Spezialkatamaran“

Die Ostfriesische Volksbank ist gewissermaßen wie ein Katamaran auf zwei Rümpfen für die Schifffahrt unterwegs – zum einen über ihre Abteilung Seeschifffahrt, zum anderen über ihre Niederlassung Bank für Schifffahrt, die als Spezialfinanzierer für die Binnenschifffahrt fungiert.

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Gemeinsam und hybrid forscht es sich besser

Gemeinsam und hybrid forscht es sich besser

Im Maritimen Technikum Leer treiben Wissenschaftler des Fachbereichs Seefahrt und Maritime Wissenschaften der Hochschule Emden/Leer und des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme (IWES) in Bremerhaven gemeinsam die maritime Forschung voran.

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