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Internationale Krisen prägten die Agenda

BREMEN. Auf seiner ordentlichen Mitgliederversammlung im Juni legte der Bremer Rhederverein seinen Jahresbericht 2024/25 vor. Dabei verwies Vorsitzer Michael Vinnen rückblickend auf besonders informative Versammlungen zu den Themen Schiffsfinanzierung, Tonnagesteuer und zum Steueroasenabwehrgesetz. Gleichzeitig verurteilte er mit Blick auf die wachsende Zahl internationaler Konflikte, „dass die friedliche, zivile Handelsschifffahrt und das Leben der Seeleute in kriegerischen Auseinandersetzungen bewusst bedroht und gefährdet werden“. Dem Reedereistandort Bremen attestierte Vinnen „ein solides Umfeld mit maritimer Prägung“.

Foto: Bremer Rhederverein

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