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Massive Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Häfen

BREMEN/BREMERHAVEN. In den vergangenen Jahren hat Bremen so massiv wie nie zuvor in die Erneuerung der Hafeninfrastruktur investiert. Neun Projekte sind derzeit im Bau, elf weitere Maßnahmen sind kurz vor der Beauftragung oder in Planung. Hervorzuheben sind die Sanierung der Westkaje im Kaiserhafen III, der Neubau der Kaje 66 im Einfahrtsbereich zur Nordschleuse und die Neubauten der Kajen 64 und 82 im Fischereihafen. Ferner werden Anlageteile der Fischereihafen-schleuse erneuert und die Hafeneisenbahn ausgebaut. Größtes Projekt ist der Neubau der Columbuskaje bis 2025 mit einem Mittelvolumen von 80 Millionen Euro. „Die Sanierungsprojekte in unseren Häfen laufen planmäßig und zielgerichtet, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Häfen langfristig zu garantieren“, so die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling. „In den kommenden zehn Jahre stellen wir mehr als eine halbe Milliarde Euro für die Infrastruktur unserer Häfen bereit, denn wir benötigen eine neue Brücke an der Nordschleuse, wir brauchen dringend eine Erneuerung der in Teilen bereits über fünf Jahrzehnte alten Containerkaje in den südlichen Abschnitten, und wir werden in allen Hafenbereichen das Notwendige veranlassen, damit unsere Häfen auch in den nächsten Jahrzehnten die Grundlage für Wirtschaft und Beschäftigung in Bremerhaven und Bremen, aber auch weit darüber hinaus, sichern können.“

Foto: PIXABAY/GERHARD BRUNS

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