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Mit den Reedern für saubere Schifffahrt

OLDENBURG/BREMEN/WILHELMSHAVEN. Im Juni haben NPorts, bremenports und der JadeWeserPort eine Absichtserklärung für das Gemeinschaftsprojekt „ZeroEmission@Berth“ mitunterzeichnet. Ab September arbeiten die Hafenpartner im Zuge dieses Projekts daran, ergänzende oder alternative Maßnahmen zu festen Landstromanlagen aufzuzeigen. Ziel ist es, damit zur Emissionsreduktion während der Schiffsliegezeiten im Hafen beizutragen. Eine mögliche Umsetzung dieser Maßnahmen soll gemeinsam mit den Reedereien erfolgen, die die deutschen Seehäfen anlaufen, um einen Schulterschluss zwischen allen Teilen der maritimen Wirtschaft zu erreichen. Das Gemeinschaftsprojekt ist eine Initiative des norddeutschen Seehafennetzwerks, in dem Umweltexperten aus den neun Seehafengesellschaften der fünf norddeutschen Küstenländer zusammenarbeiten. Neben den bereits genannten Partnern gehören dazu auch: Hamburg Port Authority, Brunsbüttel Ports, Port of Kiel, NPorts, Rostock Port, Lübeck Port Authority und Seehafen Wismar. Das Projekt wird durch das Maritime Cluster Norddeutschland unterstützt und hat eine Laufzeit von sieben Monaten.

Foto: bremenports

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