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Moderner Leitstand für zuverlässigen Küstenschutz

ELSFLETH. An der 1979 eingerichteten Steuerungstechnik des Huntesperrwerks, das mit seinen vier mächtigen Sperrtoren die Städte Elsfleth und Oldenburg sowie Teile der Gemeinden Wardenburg und Bad Zwischenahn vor Sturmfluten schützt, nagt der Zahn der Zeit. Um auch künftig einen optimalen Schutz zu gewährleisten, investiert der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) knapp eine Million Euro in die Erneuerung der Elektrotechnik der Großanlage. Dazu zählt eine moderne Leittechnik, die künftig unter anderem die Steuerung über einen PC-Arbeitsplatz ermöglicht.

Foto: NLWKN

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