Perspektivenpapier zeigt Weg zum CO₂-neutralen Überseehafen 2035
BREMERHAVEN. Ein neues Perspektivenpapier der Hafenanrainer und bremenports zeigt, wie der Überseehafen Bremerhaven bis 2035 CO₂-neutral werden kann.

BREMEN. Das Jahr 2020 war geprägt von der Corona Pandemie. Diese ist auch an den Bremischen Häfen nicht spurlos vorbeigegangen ist. Der Lockdown ganzer Volkswirtschaften wirkte sich unter anderem auf die weltweiten Lieferketten aus, so dass trotz der Erholung des Welthandels seit dem Sommer die Ladungsverluste aus der ersten Jahreshälfte nicht kompensiert werden konnten. So wurde an den Kajen und Terminals in Bremen und Bremerhaven im Jahr 2020 ein seeseitiger Güterumschlag von 66,5 Mio. Tonnen (minus 4,2 Prozent) erzielt. Der Gesamtumschlag 2020 setzt sich zusammen aus dem Umschlag der Hafenanlagen in Bremen-Stadt mit 10,4 Mio. Tonnen (minus 14,3 Prozent) und Bremerhaven mit 56,1 Mio. Tonnen (minus 2,1 Prozent). Besonders die Rückgänge im Europa- und insbesondere im Amerikaverkehr sind für diese Ladungsverluste ursächlich.
Foto Quelle: bremenports
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SINGAPUR. Führungswechsel bei der singapurischen Containerreederei ONE (Ocean Network Express): Till Ole Barrelet wird Jeremy Nixon zum 1. Juli 2026 als Chief Executive Officer (CEO) ablösen.
BREMEN. Im Februar präsentierte Röhlig Logistics seine vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Trotz geopolitischer Spannungen und strukturellem Margendruck steigerte das Logistikunternehmen seinen Rohertrag von 229 Millionen Euro in 2024 auf 234 Millionen Euro in 2025.
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EMDEN/DÖRPEN. Seit über 40 Jahren sind die beiden Standorte Emden und Dörpen eng miteinander verbunden, jährlich verkehren mehr als 400 Binnenschiffe zwischen den beiden Häfen.
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