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Wilhelmshaven kann Drehkreuz für deutsche und europäische Wasserstoffwirtschaft werden

14.09.2021

Wilhelmshaven, Juli 2021. Wilhelmshaven hat beste Chancen, ein wichtiges Drehkreuz für Wasserstoff zu werden. Mehrere Großprojekte rund um den zukunftsträchtigen Energieträger, der eine tragende Säule der Energiewende werden soll, sind hier geplant. Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, und Siemtje Möller, SPD-Bundestagsabgeordnete für Wilhelmshaven, haben die beteiligten Unternehmen an einem „Runden Tisch Wasserstoff“ zusammengebracht. Im Juli wurde besprochen, wie Wilhelmshaven als H2- Knotenpunkt in Europa für Import, Erzeugung, Speicherung, Transport und Verbrauch entwickelt werden kann.

„Wilhelmshaven hat großes Potenzial eine wichtige Schnittstelle für Wasserstoff in Europa zu werden. Diese Chance wollen wir gemeinsam mit den Unternehmen, die in der Region investieren wollen, nutzen“, betont Siemtje Möller. Maßgebliche Bausteine sind die Projekte Green Wilhelmshaven (Uniper), WH2Connect (Nowega, OGE) und H2CAST Etzel / HYDRA (STORAG ETZEL).

Credits: JadeWeserPort

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