NPorts investiert in Wilhelmshaven
WILHELMSHAVEN. Der Standort Wilhelmshaven wird für die maritime Wirtschaft weiter an Attraktivität gewinnen. Denn NPorts will allein in diesem Jahr insgesamt 25 Millionen Euro investieren.

WILHELMSHAVEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Weser-Jade-Nordsee meldete im März den erfolgreichen Abschluss der Grundinstandsetzung und des Umbaus des Schiebetores der Seeschleuse Wilhelmshaven. Der Hebeponton samt Schleusentor wurde mit Hilfe der Schlepper „Vogelsand“, „Fairplay 81“ und „Fairplay 65“ vom Nordhafen zum Marinestützpunkt vorgeholt. Danach ließ der 108 Meter lange und 49 Meter breite Schwerlast-Schwimmkran „Gulliver“ das Tor vom Hebeponton ins Wasser, ehe es schwimmend in die Führungsschienen eingesetzt wurde. „Der Einsatz eines solch kolossalen Wasserfahrzeugs ist auch für das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee ein seltenes Ereignis“, so Julia Janßen, Sprecherin des WSA in Bremen.
Foto: NPorts
WILHELMSHAVEN. Der Standort Wilhelmshaven wird für die maritime Wirtschaft weiter an Attraktivität gewinnen. Denn NPorts will allein in diesem Jahr insgesamt 25 Millionen Euro investieren.
OSNABRÜCK/DUBAI. Hellmann Worldwide Logistics und Samvardhana Motherson International Limited haben im März eine Joint-Venture-Vereinbarung zur Gründung eines global ausgerichteten Unternehmens für Automobil-Logistik unterzeichnet.
WILHELMSHAVEN. Deutschlands einziger Tiefwasserhafen, der JadeWeserPort, soll um ein neues Terminal erweitert werden. „Es wird ein Multipurpose-Terminal“, kündigte NPorts-Geschäftsführer Holger Banik bei einem Pressegespräch im März an.
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WILHELMSHAVEN. Deutschlands einziger Tiefwasserhafen, der JadeWeserPort, soll um ein neues Terminal erweitert werden. „Es wird ein Multipurpose-Terminal“, kündigte NPorts-Geschäftsführer Holger Banik bei einem Pressegespräch im März an.
BREMERHAVEN. Am Kreuzfahrtterminal an der Bremerhavener Columbuskaje sind die Bauarbeiten für einen unterirdischen Kabelschleppkanal in vollem Gange. In einer rund 100 Meter langen Baugrube auf der Kaje wurden bereits die ersten Elemente des zukünftigen Kabelkanals eingesetzt.
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