BERLIN. Mit einer hochkarätig besetzten Veranstaltung in der Landesvertretung Hamburg in Berlin stellte sich die Allianz „Deutsche Häfen“ am 10. Juni 2026 der Öffentlichkeit vor. Der neue Zusammenschluss besteht aus den acht deutschen Hafeninfrastrukturbetreibern bremenports, Brunsbüttel Ports, Duisport, Hamburg Port Authority, Port of Kiel, Lübeck Port Authority, Niedersachsen Ports und Rostock Port. Unterstützt wird die Initiative darüber hinaus vom Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS). Gemeinsam wollen sie – im Spannungsfeld von Energiekrise, globalen Lieferketten und veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen – als tragende Säule einer nachhaltigen Infrastruktur der Zukunft anerkannt werden und die zentralen Zukunftsfragen der Hafenentwicklung im Schulterschluss voranzutreiben. Dabei besteht nach Aussage der Partner Einigkeit darüber, dass die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Häfen nur mit klaren politischen Weichenstellungen und verlässlichen Finanzierungsstrukturen langfristig gesichert werden können.
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