BREMEN. BLG LOGISTICS hat die eigenen Klimaziele wiederholt durch die Science Based Targets initiative (SBTi) offiziell validieren lassen – und zwar mit deutlich verschärften Reduktionszielen gegenüber der ersten Validierung im Jahr 2020. Konkret hat sich das Unternehmen verpflichtet, die direkten Treibhausgasemissionen aus dem eigenen Geschäftsbetrieb – also aus Fahrzeugen, Anlagen und Energieverbrauch an den Standorten (Scope 1 und 2) – bis 2030 absolut um 50,4 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2018 zu reduzieren. Für die indirekten Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die nicht unmittelbar von der BLG selbst verursacht werden, sondern durch Zulieferer oder beauftragte Transporte entstehen (Scope 3), liegt das validierte Reduktionsziel bei 30 Prozent im selben Zeitraum. Mit der erneuten SBTi-Validierung hat BLG LOGISTICS seine eigene Klimastrategie konsequent weiterentwickelt und laut Christine Hein, Finanzvorstand und verantwortlich für den Bereich Nachhaltigkeit bei BLG LOGISTICS „ein klares Signal an Kunden, Partner und Kapitalmärkte“ gesendet. Die Ziele für Scope 1+2 seien zudem mit dem 1,5°C-Pfad des Pariser Klimaabkommens vereinbar.
Grafik: Science Based Targets Initivative