HAMBURG. Die Eurokai-Gruppe, die über ihre Beteiligungen 12 Containerterminals an neun Standorten in Europa und Nordafrika betreibt, hat in den ersten drei Monaten 2026 weitgehend positive Zahlen geschrieben. Wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht, wuchs der Umschlag an den Terminals der Gruppe um 8,9 Prozent auf 3,54 Millionen TEU. An den deutschen Terminals legte der Umschlag sogar um 12,7 Prozent zu. Besonders heraus sticht Wilhelmshaven: Dort wuchs der Umschlag im Vorjahresvergleich um 60,7 Prozent auf rund 440.000 TEU. Auch Hamburg und Bremerhaven legten zu, jedoch im einstelligen Bereich. Insgesamt schlug die Tochterfirma Eurogate somit rund 2,3 Millionen TEU in Deutschland um. Dem Quartalsbericht zufolge habe das auch zu einem „signifikanten“ Anstieg der finanziellen Erlöse geführt. Genaue Zahlen nennt Eurokai allerdings nicht.
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