HEFT ANFORDERN

Logo German Ports

Magazin für Häfen, Schifffahrt und Logistik

Investition trotz Pandemie – Sanierung und Neubau der Seeschleuse im Papenburger Hafen

12.10.2021

Papenburg, August 2021 | Viele Investitionsmaßnahmen konnten in den vergangenen Jahren umgesetzt werden, um die Bedeutung dieses wichtigen Wirtschaftsstandortes noch weiter unter Beweis zu stellen. Das größte Infrastrukturvorhaben der Stadt Papenburg ist aktuell die Sanierung und Neubau der Seeschleuse im laufenden Betrieb.

Nach Vertragsunterzeichnung im Dezember 2019 erfolgte der Baubeginn durch die Firma Hecker für das neue Außenhaupt der Schleuse. Das Bauvolumen liegt bei 21,5 Millionen Euro. Die Fertigstellung soll im Mai 2022 erfolgen.

Zwei weitere, ähnlich große Bauabschnitte für das Binnenhaupt und die Schleusenkammer müssen in den dann kommenden Jahren folgen. Nur so bleibt der Papenburger See- und Binnenhafen für die erwartete Zukunft betriebssicher und allen Anforderungen gewachsen.

Weitere Informationen

Credits: Seaports of Niedersachsen GmbH

Weitere Artikel aus der Rubrik Community News

Rhenus und shipzero gehen strategische Partnerschaft ein

Rhenus und shipzero gehen strategische Partnerschaft ein

HOLZWICKEDE. Die Rhenus-Gruppe und shipzero haben im August ihre strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Kooperation mit der Emissionsplattform kann Rhenus seinen Kunden nun den Zugang zu einer „Book-and-Claim“-Lösung zur Reduzierung der Klimaauswirkungen...

mehr lesen
Rhenus und shipzero gehen strategische Partnerschaft ein

Rhenus und shipzero gehen strategische Partnerschaft ein

HOLZWICKEDE. Die Rhenus-Gruppe und shipzero haben im August ihre strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Kooperation mit der Emissionsplattform kann Rhenus seinen Kunden nun den Zugang zu einer „Book-and-Claim“-Lösung zur Reduzierung der Klimaauswirkungen...

mehr lesen
„Häfen-Fitness-Programm“ für mehr Kreislaufwirtschaft

„Häfen-Fitness-Programm“ für mehr Kreislaufwirtschaft

EMDEN. Im Rahmen des deutsch-niederländischen Interreg-Programms „SCOBE“ trafen sich im August auf Einladung der Emder Hafenförderungsgesellschaft (EHFG) Vertreter von deutschen- und niederländischen See- und Binnenhäfen sowie von Hochschulen aus beiden Ländern in Emden.

mehr lesen