BERLIN/HAMBURG. Die Stiftung Offshore-Windenergie und der Bundesverband WindEnergie (BWE) haben den Plan des Koordinators der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus, Dr. Christoph Ploß, begrüßt, die Tonnagesteuer auf Schiffe des Offshore-Windsektors auszuweiten. „Die Ankündigung der Bundesregierung ist ein wichtiges und richtiges Signal für mehr heimische maritime Wertschöpfung im Bereich der Offshore-Windenergie in Deutschland“, sagte Karina Würtz (Foto), Geschäftsführerin der Stiftung Offshore-Windenergie. Die geplante Regelung könne helfen, strukturelle Nachteile deutscher Reedereien im internationalen Wettbewerb zu verringern. Auch der BWE bewertet die Maßnahme als Impuls für die Branche. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek betonte, die Ausweitung der Tonnagesteuer stärke die Windenergie an Land und auf See. Sie stabilisiere Lieferketten, verbessere die Logistik und schaffe die Grundlage für mehr Wertschöpfung in Deutschland. Nun komme es auf eine zügige, praxisnahe Umsetzung an.
Foto: Katharina Krause









